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Aktuelles aus der Klinik

Sind Moyamoya-Patienten bei Corona besonders gefährdet? Prof. Dr. med. Markus Krämer informiert über internationale Erfahrungen, Prädisposition, Schutzmaßnahmen, Risiken und die Moyamoya-Therapie.

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Bild Tablet-PC: pixabay 820272 (CC0); Bild Fragezeichen Arzt adobestock 198902026;

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie bietet aktuell auch per Video KV-, Privat-, Pankreas- und Adipositassprechstunden an. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat. Per Video sprechen auch die Neurologen Prof. Dr. med. Markus Krämer und Dr. med. Torsten Grehl mit ihren Patienten.

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Prof. Dr. med. Markus Krämer ist Leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie und Experte für Schlaganfall-Erkrankungen bei jungen Menschen. RTL West zeigt in einem aktuellen Beitrag die Geschichte eines Patienten, der nach langem Leidensweg bei Prof. Krämer die richtige Diagnose erhielt: das sehr seltene SUSAC-Syndrom. Der Beitrag ist in der Mediathek des Senders abrufbar (ab Minute 16:00).

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Die Small Fiber Neuropathie ist eine Erkrankung kleinster Nervenfasern, die vor allem unter der Haut angesiedelt sind. Diese sorgen für die Empfindsamkeit der Haut, können bei Small-Fiber-Patienten aber Symptome wie starkes Brennen, Ziehen oder Kribbeln auslösen. Die Neuropathie richtig zu erkennen, ist äußerst schwierig. Patienten haben daher bis zur korrekten Diagnose meist einen langen Leidensweg hinter sich, wie Prof. Dr. med. Markus Krämer weiß.

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Schlaganfälle bei jungen Patienten können auf das vorliegen einer Moyamoya-Angiopathie hinweisen. Die Erkrankung, bei der die innere Halsschlagader im Gehirn sowie die angrenzenden vorderen und mittleren Hirngefäße verengt sind, gilt in Europa als seltene Erkrankung. Prof. Dr. med. Markus Krämer, Experte für Moyamoya am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen, vermutet in Deutschland jedoch eine hohe Dunkelziffer.

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Moyamoya-Duo

Kristin Palmipuu strahlt. Die 31-Jährige aus Tartu in Estland ist endlich ihre quälenden Kopfschmerzen und ihre Abgeschlagenheit los, ihr Gehirn wird ausreichend mit Blut versorgt, die Gefahr einer Hirnblutung und eines Schlaganfalls ist praktisch nicht mehr vorhanden. „Mir geht es sehr, sehr gut nach der Operation“, sagt die Mutter zweier kleiner Söhne fröhlich. In der Heimat konnte man ihr nicht helfen, dort ist Moyamoya, die Verengung der Halsschlagadern im Gehirnbereich, so selten, dass die Erkrankung praktisch nicht diagnostiziert und schon gar nicht operativ behoben werden kann.

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Die Qualität der medizinischen Behandlung und die Zufriedenheit der Patienten stehen im Klinik-Ranking des Magazins Focus Gesundheit an erster Stelle. Mit insgesamt 12 Auszeichnungen zählt das Alfried Krupp Krankenhaus auch 2020 zu den Top-Krankenhäusern in Deutschland.

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Etwa 15 Prozent aller Schlaganfälle werden durch eine Hirnblutung verursacht. Zu den Risiken zählen vor allem Bluthochdruck und Arteriosklerose. Blutverdünnende Medikamente können eine Hirnblutung ebenfalls begünstigen, wie Prof. Dr. med. Roland Veltkamp weiß.

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Über 80 Prozent der Schlaganfälle werden von Durchblutungsstörungen im Gehirn verursacht (Ischämie). Wenn Sie bei sich oder einem angehörigen Anzeichen für einen Schlaganfall vermuten, sollten Sie sofort reagieren. Jede Minute zählt, um das Risiko für Folgeschäden zu verringern. Prof. Dr. med. Roland Veltkamp, Chefarzt der Klinik für Neurologie, erklärt die Symptome.

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Die Zahl der Schlaganfälle in Deutschland steigt. 270.000 sind es pro Jahr und schon heute ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache. Das zunehmende Alter der Bevölkerung wird die Fallzahlen weiter erhöhen. Das Alfried Krupp Krankenhaus stärkt die Versorgung der Schlaganfall-Patienten und plant eine Steigerung der Kapazitäten auf der überregionalen Spezialstation für Schlaganfälle (Stroke Unit) auf zwölf Überwachungsbetten.

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Alfried Krupp Krankenhaus
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Alfried-Krupp-Straße 21
45131 Essen

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