Höchste medizinische Professionalität zeichnet unsere Kliniken in Essen-Rüttenscheid aus. Im Krankenhaus selbst wurde bei der architektonischen Gestaltung viel Wert auf Ruhe und Komfort gelegt, um auch auf diese Weise den Heilungsprozess zu unterstützen.
Von der optimalen medizinischen Behandlung, über die pflegerische Betreuung bis hin zur modernen und komfortablen Gestaltung der Räume ist im Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Steele alles auf die schnelle und gute Genesung der Patienten ausgelegt.
Das Ärztehaus in Essen-Rüttenscheid bietet Patienten eine fach- und sektorübergreifende Versorgung. Fachabteilungen des Krankenhauses sowie Fachärzte als Mieter sind hier untergebracht.
Neurinome sind gutartige Tumoren des peripheren Nervensystems. Drücken sie auf den Hör- und Gleichgewichtsnerv (lat. Nervus Vestibulocochlearis), erleben Patienten häufig Hörminderungen oder Schwindel. Da Neurinome in der Regel langsam wachsen, können Arzt und Patient in Ruhe die richtige Therapie wählen. Welche Möglichkeiten es gibt, weiß Prof. Dr. med. Dr. (Univ. Verona) Florian Ebner, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie.
Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, denen weder eine Wirbelsäulenoperation noch eine anschließende Schmerztherapie geholfen haben, fallen häufig in ein tiefes Loch: Alles konzentriert sich auf den Schmerz, der Alltag verliert an Bedeutung. Eine Epidurale Rückenmarkstimulation (engl. Spinal Cord Stimulation, SCS) kann diesen Patienten helfen, Lebensqualität zurückzuerlangen. Die Klinik für Neurochirurgie am Alfried Krupp Krankenhaus setzt hierzu neben der klassischen Stabelektrode auch Plattenelektroden mit vielen Kontakten ein, die eine präzise elektrische Stimulation mehrerer Schmerzareale erlauben.
Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfälle, Hirntumoren oder Multiple Sklerose können den Alltag deutlich erschweren. Wenn sich bewegen, schlucken oder verstehen plötzlich schwerer fällt, finden Betroffene in der Neurologischen Rehabilitation am Alfried Krupp Krankenhaus professionelle Hilfe. Seit 20 Jahren unterstützt das Team Patienten dabei, in den Alltag zurückzufinden. Zur Jubiläumsfeier am 7. September 2019 lädt die Ärztliche Leiterin Dr. med. Regina Rogozinski alle Interessierten herzlich ein.
Ein Blick über den Tellerrand: Die diesjährigen Stipendiaten des Fellowship-Programms schauen bis nach New York und Vancouver. Einmal im Jahr wird das Stipendium an Ärzte sowie an Fachkräfte aus der Pflege und weiteren anerkannten Gesundheitsberufen des Alfried Krupp Krankenhaus vergeben. Die Stipendiaten arbeiten in führenden Gesundheitseinrichtungen mit.
Auf großes Interesse bei Betroffenen und Angehörigen stieß im Frühsommer das Symposium zu Akustikusneurinomen. Die Vereinigung Akustikus Neurinom e.V. hatte dazu zusammen mit der Klinik für Neurochirurgie ins Alfried Krupp Krankenhaus eingeladen. Prof. Dr. med. Dr. (Univ.-Verona) Florian Ebner, Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie, fasst im Interview die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Bei Operationen an Gehirn, Rückenmark, Wirbelsäule und peripheren Nerven reicht die makroskopische Betrachtung mit dem freien Auge nicht aus, um die feinen Gefäß-Nerven-Strukturen voneinander zu unterscheiden und gesundes von krankem Gewebe zu differenzieren. Licht und optische Vergrößerung ins OP-Gebiet der Neurochirurgie bringen Hochleistungs-Mikroskope. Das neuste High-Tech-Operationsmikroskop im Alfried Krupp Krankenhaus ist das OPMI PENTERO 900 von ZEISS.
Im Gehirn verlaufen die Nervenbahnen auf engstem Raum. Wächst hier ein Tumor, sind häufig funktionell wichtige Strukturen betroffen. Bei der möglichst vollständigen Entfernung des Tumors durch einen neurochirurgischen Eingriff besteht deshalb theoretisch das Risiko von Funktionsausfällen. Wichtige Zentren des Gehirns könnten beeinträchtigt werden. In der Klinik für Neurochirurgie des Alfried Krupp Krankenhaus setzen die Ärzte deshalb die Technik des intraoperativen Neuromonitorings ein.
Prof. Dr. med. Dr. (Univ. Verona) Florian H. Ebner (40) ist neuer Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie am Alfried Krupp Krankenhaus in Essen-Rüttenscheid. Der erfahrene Neurochirurg folgt Prof. Dr. med. Rudolf Laumer, der Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.
Blutschwämme sind Gefäßmissbildungen (Angiome), die auch im Gehirn auftreten können. Entdeckt werden sie häufig erst, wenn der Patient Symptome zeigt, wie Dr. med. Frank Diesner, Oberarzt der Klinik für Neurochirurgie, weiß.
Stürze, Unfälle und Schläge vor den Kopf sind die häufigsten Ursachen für ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Folgen sollten unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden, rät Dr. med. Frank Diesner, Oberarzt der Klinik für Neurochirurgie.
Terminvereinbarung Lisa Gabriel Anika Strauchmann Telefon 0201 434-2622 Wenn Sie einmal nicht sofort durchkommen, schreiben Sie uns gern eine E-Mail an nch-amb@krupp-krankenhaus.de